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Vielfalt mit besonderem Geschmack Drucken E-Mail
Geschrieben von: Walter Bitzer   

oleofactum bietet ein breites Sortiment an Bio Speise-Frischölen und eine wechselnde Auswahl an Gourmet-Ölen.

Zum Standard-Sortiment gehört neben dem unvergleichlich schmeckenden Kokosöl beispielsweise ein Sonnenblumenkernöl, das aufgrund der schonenden Pressung einen außergewöhnlichen Geschmack (ähnlich wie ein Nussöl) aufweist. Ein Öl, das „die Massenanbieter auch aus dem Biobereich alt aussehen lässt“ (Gastrotip Dezember 2006 von Dieter Ilg, international bekannter Kontrabassist und Restaurantkritiker).

 


Lein, auch Gemeiner FlachsDas in früherer Zeit weithin bekannte und oft benutzte Leinöl zählt ebenfalls zum Standardsortiment. Inzwischen wird es sogar von Medizinern empfohlen. Von oleofactum täglich aus besten Leinsamen in Bioqualität frisch gepresst, schmeckt Leinöl mild (keineswegs bitter oder gar nach Fisch) und erweist sich als energetisch und ernährungsphysiologisch besonders wertvoll.

Das vollständige Sortiment finden Sie in unserem Online-Shop.

Ursprüngliche pflanzliche Öle haben Schöpfungsenergie

Ursprüngliche pflanzliche Öle wie Bio Speise-Frischöle initiieren und erhalten alles Leben. Zusammen mit Wasser sind sie das wichtigste Lebensmittel. Denn Öl ist Wasser – plus Sonnenenergie, plus Kohlendioxid (aus der Photosynthese).
Dagegen haben industriell erzeugte pflanzliche Öle ihre elementare Qualität verloren. Sie werden zu „technischen“ Ölen, die (so sagt die Werbung) „die Poren schließen und den Saft zurückhalten“, die außerdem Bratgut und Kuchen vom Pfannenboden oder Blech trennen, fettlösliche Vitamine transportieren – und ansonsten vor allem den Fettstoffwechsel belasten. Solche Öle und Fette haben eine un-heimliche Schlüsselstellung in der industriellen Nahrungsmittelaufbereitung – zum Schaden des Verbrauchers.

Ratschläge zum richtigen Verwenden von hochenergetischen oleofactum Bio Speise-Frischölen

Bio Speise-Frischöle sind natürliche und wirksame Energiespender. Ihr größter Vorteil steht Ihnen – vergleichbar mit Frischmilch – allerdings nur kurze Zeit zur Verfügung. Wer den Vorteil von Bio Speise-Frischölen genießen will, sollte die Öle in den ersten zwei bis vier Wochen nur kalt verwenden. Denn mit dem Erhitzen verliert Frischöl seine energetische Kraft. Als „energetische Kraft“ bezeichne ich den hochaktiven Bindungsprozess der ungesättigten Fettsäuren, die sich entweder mit Sauerstoff oder über Wasserstoff mit Eiweiß blitzartig verbinden. Deswegen ist der Gebrauch von Ölzerstäubern für hochaktive Bio Speise-Frischöle von oleofactum unsinnig. Aber auch natürliche Oxydationsprozesse und Zerfallsstoffe vermindern die Reaktionsaktivität der ungesättigten Fettsäuren im Frischöl. Ihre energetische Aktivität nimmt daher von Tag zu Tag ab. Nach zwei bis vier Wochen ist das Öl zwar weiterhin ernährungsphysiologisch sehr wertvoll, aber nicht mehr hoch energetisch.

Empfohlene Temperaturen für das Kochen mit Frischölen

Bio-Speise-Frischöle in lichtschützenden FlaschenFrischöle eignen sich insbesondere für die kalte Küche und Salatküche. So behalten sie ihre energetischen und ernährungsphysiologischen Werte. Ab 60 °C gehen wertvolle Vitamine und Ölbegleitstoffe nach und nach verloren. Vitamin E ist das hitzestabilste Vitamin, es zerfällt bei 110 °C. Grundsätzlich dürfen nur solche Öle erhitzt werden, die viel einfach ungesättigte Fettsäuren (Ölsäure) und wenig mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten.  Auf keinen Fall sollten Sie schonend gepresstes Sonnenblumenkernöl erhitzen. Es enthält über 60 Prozent an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Beim Erhitzen bilden sich daraus gesundheitsschädigende Transfettsäuren. (Es gibt allerdings „High-Olec“-Sonnenblumen-Züchtungen – Kunstprodukte der Fettforschung – bei denen man zum Zwecke der Erhitzbarkeit Ölsäure in die Sonnenblumenkerne gezüchtet hat.)

Maximaltemperaturen für erhitzbare Öle

bis 140/ 160 °C (Garen, Kochen, Backen): Sesam-, Mohn-, Nuss-, Aprikosenkern- und Mandelöle

bis 180/ 190 °C (Braten): Senföl und Olivenöl

bis 200 °C (Braten und Frittieren): Kokosöl-/ fett und Erdnussöl Kokosöl eignet sich sehr gut für alle Temperaturen zum Garen, Kochen, Braten, Grillen und Frittieren.

Verwende Salz wie ein Geizhals, Essig wie ein Weiser und Öl wie ein Narr! (Alte Volksweisheit)

Bio Speise-Frischöle sind Träger von Aromen und sie verstärken Aromen. Dazu verkapseln die Frischöle jedes einzelne Aroma-Molekül mit einem Fetthäutchen. Diese Aromakapsel platzt in Verbindung mit Feuchtigkeit und Wärme auf – z.B in der Mundhöhle – und erzeugt dadurch Wohlgeschmack und Hochgenuss. Das Aroma des Öles selbst bleibt dabei identifizierbar. Probieren Sie es aus, am Besten mit einfachen Rezepten ((Link zu degustation.doc)).
Geben Sie Bio Speise-Frischöle möglichst immer zuletzt auf die fertig angerichteten Speisen, statt sie mit Essig und Gewürzen zu emulgieren. Aus zweierlei Gründen. Zum einen wirken Essig und Öl gegensätzlich im Umgang mit Aromen: Essig schließt Aromen auf während das Öl sie verkapselt (siehe oben). Zum zweiten bleibt nur so die hohe energetische Wirksamkeit des Frischöls für Vorgänge im Fettstoffwechsel, für Organ- und Lebensfunktionen und für Ihre körperliche Fitness erhalten.

 
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